Inselrundgang auf Helgoland
Nach unserer Ankunft auf Helgoland beobachteten wir zuerst, wie die Tagestouristen von den großen Passagierdampfern, die aufgrund ihres Tiefganges nicht in den Hafen einlaufen können, mit Hilfe von kleineren Booten auf die Insel transportiert wurden. Dabei begegneten wir auch den passenden Fendern für die Dampfer. (rechts hinten im Bild erkennt man die Düne.)
Während unseres Aufstiegs auf das Plateau von Helgoland gab es auch die Möglichkeit, uns als Tierfilmer zu betätigen.
Natürlich dürfen auch die typischen geographischen (lange Anna) sowie die geologischen (Buntsandstein) Erkennungsmerkmale von Helgoland nicht fehlen.
Was an Helgoland fasziniert, ist nicht nur die Insel, sondern es sind auch ihre tierischen Bewohner wie zum Beispiel die Möwen, die über allem in Spalten und Vorsprüngen der Felsformationen nisten.
Da Helgoland oft extremen Seebedingungen ausgesetzt ist, befinden sich massive Molen und Wellenbrecher rund um die Insel.
Vom höchsten Punkt der Insel aus kann man gut bis zur Düne blicken.
Nach einem kleinen Mittagessen im "Mittelland" stiegen wir wieder zum Wasser herunter und "wanderten" durch die Hafenanlagen mit ihren malerischen, bunten Fischerhütten.
Im Hafen (der eigentlich aus mehreren Teilen besteht) lagen nicht nur kleine bis große Yachten...
sondern auch ein großer Segler...
und aus Seesicherheitsgründen ein SAR-Boot (Search and Rescue) der deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger.